zur Übersicht

Einsatz Person/en im Wasser (So 15.07.2018)
TH Wasser Y - Personen im Wasser

Einsatzart:Person/en im Wasser
Einsatztyp:WRD stationär
Einsatztag:15.07.2018 - 15.07.2018
Alarmierung:Alarmierung durch DME
am 15.07.2018 um 17:36 Uhr.
Einsatzkräfte
Einsatzende:15.07.2018
Einsatzort:Elbe, Höhe Stadersand
Einsatzauftrag:Personensuche
Einsatzgrund:Zwei vermisste Schwimmer in der Elbe Höhe Hollern-Twielenfleth
Eingesetzte Kräfte
  • 1 Einsatzleiter DLRG
  • 1 Wachleiter/-führer
  • 2 Bootsführer
  • 10 Wasserretter
1/1/12/14
Eingesetzte Einsatzmittel - Gerätewagen sonstige (GW) - Pelikan Pinneberg 30-95-01 -
- Gerätewagen Wasserrettung (GW-WR) - Pelikan Pinneberg 30-58-01 -
- Gerätewagen Wasserrettung (GW-WR) - Pelikan Pinneberg 30-58-02 -
- Mehrzweckboot (MZB) - Florian Pinneberg 30-78-01 -
- Mehrzweckboot (MZB) - Florian Pinneberg 30-78-02 -
- Rettungsboot (RTB) - Pelikan Pinneberg 10-78-02 -
- Rettungsboot (RTB) - Pelikan Pinneberg 30-78-01 -

Kurzbericht:

Die Besetzung der Wasserrettungswache und die SEG-Wasserrettung der DLRG Wedel rückten am späten Sonntagnachmittag gemeinsam mit der Feuerwehr Wedel auf die Elbe in Richtung Stadersand aus. Dort suchte bereits ein Großaufgebot an Rettungskräften aus dem Landkreis Stade nach zwei vermissten Schwimmern. Im Einsatz waren Rettungsboote, Taucher und landseitige Kräfte der DLRG-Gliederungen Stade, Horneburg/Altes Land und Buxtehude sowie die Feuerwehren Hollern-Twielenfleht, Stade und Grünendeich, der Rettungsdienst aus Stade und ein Rettungshubschrauber aus Hamburg. Am Elbdeich auf niedersächsischer Seite übernahm die Technische Einsatzleitung des Landkreises Stade die Gesamteinsatzleitung. Auf der schleswig-holsteinischen Elbseite waren zusätzlich zu den Booten neben der Wasserrettungswache im Standbad Wedel die Feuerwehren Hetlingen und Wedel, die Feuerwehrtaucher aus Itzehoe sowie der Rettungsdienst der RKiSH in den Einsatz eingebunden. Die Abschnittsleitung lag beim Einsatzleiter der Feuerwehr Hetlingen. Unterstützt wurde er durch den Einsatzleitwagen der Feuerwehr Wedel und den Führungsdienst der DLRG Wedel als Fachberater.
Vor Ort wurde mit über zehn Rettungsbooten, mehreren Sonarsystemen und mit Tauchern nach den Vermissten gesucht, insgesamt waren über 100 Rettungskräfte beteiligt. Trotz über dreistündiger Suche blieben die beiden Schwimmer vermisst.